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Actualités von der französischen Leinwand.


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Très charmant!

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L’écran actuel:

„Familie auf Rezept“

Als die aufgeregte Apothekerin Gabrielle in sein Büro stürmt, ahnt der smarte Architekt Ange noch nicht, daß sich von nun an sein Leben ändern wird. Er soll Großvater werden, obwohl er EIGENTLICH gar keine Kinder hat? Das geht tatsächlich – in der wunderbaren Komödie „Familie auf Rezept“, die eigentlich auch in Deutschland ein Kino-Hit hätte werden müssen. Aber wie so oft: Manchmal wird Qualität eben nicht erkannt. Der bei uns eher als Sänger bekannte Patrick Bruel und die sehr charmante Alice De Lencquesaing, die Sie vielleicht in „Monsieur Chocolat“ gesehen haben, spielen so herzerfrischend miteinander, dass man eigentlich immer mal wieder den Moment mit der Stop-Taste einfangen möchte. Die Irrungen und Wirrungen um neu entdeckte Beziehungen sind zwar mitunter etwas vorhersehbar, das stört aber keinesfalls. Regisseurin Anne Giafferi inszeniert mit so leichter Hand wie es für einen perfekten französischen Sommerfilm unbedingt sein muss.

KUD für KMB: Charmant gespielt, mit Witz und toller Body-Comedy – gerne mehrmals sehen…

Seit Mitte Juli auf DVD und Bluray.

 

Footage:

Copyright by Weltkino

 

 

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Papa Multikulti?!

KMB Extra:

Und schon wieder eine neue Komödie aus Frankreich. Den ernsteren Filmen traut man wohl keinen Erfolg zu auf der deutschen Leinwand. Schade – aber zunächst mal ganz gut, denn „Monsieur Claude und seine Töchter“ versüsst uns erstmal die Sommer-Wochen. Sehr stolz ist er, der Papa Claude auf seine vier Töchter, zumindest bis jede von ihnen vor den Traualtar tritt. Ganz im Gegensatz zum konservativen Familienoberhaupt (und seiner Gattin) stehen die nämlich auf „anders“ und multikulti. Ihre Auserwählten sind so gar nicht das, was der Alte unter „echten“ französischen Männern versteht. Aber: Er muss sich wohl oder übel an das Hexagone von heute gewöhnen… Sein Weg zur Erkenntnis ist durchaus lustig zu beobachten, wenn auch nicht so feinsinnig inszeniert wie man das etwa in „Ziemlich beste Freunde“ erleben konnte.

KUD für KMB: Wer auch mal einen platten Spruch vertragen kann, der mag auch den Rest.

Mehr Infos hier:


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München ist Frankreich.

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KMB Extra:

Als Freund des französischen Kinos darf man während des Filmfests München eigentlich gar nicht mehr nach Hause gehen – bei diesem Angebot. Vom 27. Juni bis zum 5. Juli ist das wieder genauso der Fall. Vom neuen Streifen mit dem Traum der Teenietage, Sophie Marceau („Ein Augenblick Liebe“), über französisches Independentkino („Les Terrasses“) bis zu der unvermeidlichen, aber meist sehenswerten Marion Cotillard („Zwei Tage, eine Nacht“ von den Dardenne-Brüdern) ist wirklich viel Schönes zu sehen, von dem was das Hexagon auf die Leinwand bringt und sonst bei uns untergehen würde.

KUD für KMB: Wenn nicht Paris, dann München – jetzt!

Mehr Infos hier:

http://www.filmfest-muenchen.de/media/656700/flyer_cinemafrancais.pdf

 

 

 

 

 

(Foto: Plakat 2014 – Copyright Filmfest München)